Playoff-LOVEticker Ulm vs. Oldenburg - Spiel 2

Playoff-LOVEticker Ulm vs. Oldenburg - Spiel 2

Die erste Playoff-Begegnung gegen Ratiopharm Ulm ging für die Baskets Oldenburg ordentlich schief: Mit 81:90 unterlag das Team von Trainer Mladen Drijencic. Heute geht es im zweiten Spiel schon um fast alles.

  • Interview mit Oldenburgs Philipp Schwethelm (8 Punkte) nach dem Spiel


    Frage: Wo habt ihr das Spiel heute verloren? In der Offensive oder in der Defensive?
    Philipp Schwethelm: Wie haben das Spiel eher in der Defensive verloren. Jedes Mal, wenn wir irgendwie da waren, haben die Ulmer - allen voran Per Günther - die Big Plays gemacht. Sie haben richtig schwere Würfe getroffen.
    Frage: Gerade in der Anfangsphase habt ihr sehr viele schnelle Schüsse aus der Distanz versucht. Das war nach einer kurzen Dreier-Euphorie zu Beginn des Spiels eher nicht so erfolgreich.
    Schwethelm: Sehr gut beobachtet. Unsere Marschroute war eigentlich auch eine andere. Wir wollten mehr Inside gehen. Das hat mich dementsprechend auch verwundert, dass wir so viele Dreier versucht haben. Wir haben nicht das umgesetzt, was der Coach von uns gefordert hat.
    Frage: Wie siehst du die Chancen für das kommende Spiel in Oldenburg?
    Schwethelm: Weiterhin gut. Es sind halt Playoffs. Verrückte Sachen sind möglich. Gerade heute hat man gesehen, dass wir da sind. Die letzten fünf Minuten waren allerdings sehr unglücklich. Jetzt in Oldenburg den Sieg holen und dann hier noch einmal gewinnen. Warum nicht.
    Frage: Wie ist die Serie für dich als ehemaliger UIlmer Spieler?
    Schwethelm: Das ist was Besonderes. Ich hatte gehofft, dass diese Playoff-Paarung vermieden wird. Ich möchte nur ungern gegen meinen alten Verein ausscheiden.



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